Herren

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Liestal Basket 44 führt im Herren-Bereich 3 Mannschaften (2.Liga, 3.Liga, 4.Liga) und bietet so den älteren Junioren den perfekten Anschluss an den Erwachsenensport. Die drei Equipen gewährleisten ausserdem allen Spielern eine Spielmöglichkeit unabhängig von Alter und Leistungsniveau! Die ambitionierten Basketballer messen sich in der 2. und 3.Liga, währenddem die älteren Semster und Neulinge in der 4.Liga auf Korbjagd gehen.

Die Spiele in Moutier sind erfahrungsgemäss immer hart umkämpft und die gute Zonendefense des Heimteams in der engen Halle ist jeweils eine Knacknuss. Die Teams starteten beide gut ins Spiel und niemand konnte sich wirklich absetzen. Das erste Viertel konnten wir knapp mit 18:21 gewinnen.

Nach den ersten zehn Minuten kamen wir immer besser ins Spiel und unser Vorsprung wuchs auf 20:30. Nach und nach setzte uns die zweiwöchige Ferienpause zu. Immer wieder funktionierten unsere Durchstecker nicht, gaben allgemein keine guten Pässe und unter dem gegnerischen Korb wurden unsere Grossen schonungslos attackiert. Keine Pfiffe der Schiedsrichter und eine miserable Wurfquote (über das gesamte Spiel) endeten mit einem 13:0 Run des Heimteams (43:36).

Das dritte Viertel war wiederum hart umkämpft und die Jurasssier beeindruckten mit ihrer Treffsicherheit aus dem Feld und der Freiwurflinie. Einmal mehr hielten wir uns durch Ballgewinne und Rebounds im Spiel (60:55).

Im letzten Viertel wurde das Spiel immer aufgeladener und technische sowie unsportliche Fouls auf beiden Seiten waren die Folge. Endlich gingen wir nach etwa 35 Minuten wieder in Führung und hatten zum Ende einige Gelegenheiten das Ding nach Hause zu bringen. 

Mit einem Dreier und einem Steal rettete sich Moutier in die OT (75:75).

Wir spielten weiterhin über unsere grossen Spieler und punkteten fleissig weiter. Moutier war geschlagen 80:87! 

Über die Gegner wusste man vor dem Spiel nicht sehr viel. Einzig, dass die Gegner jeweils viele Punkte erzielen und vor allem einen starken Centerspieler haben.

Nach einem guten Einlaufen starteten wir super ins Spiel. Wir hielten das Tempo hoch und unsere grossen Spieler Halili und Kaltofen machten viele Punkte unter dem Korb (19:35).

Im zweiten Abschnitt war es das Heimteam, welches fast nicht zu stoppen war. Ähnlich wie zu Beginn scorten beide Mannschaften nicht wenig Punkte, Grenzach jedoch deutlich mehr. Von nun an suchten die Gastgeber gezielt ihre beiden Teamstützen, woran sich unsere Defense die Zähne ausbiss. Mit der Sirene traf Grenzach auch noch einen Dreier, wodurch wir nur mit einem kleinen Vorsprung in die Pause gingen (47:51).

Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch. Der Score war ab jetzt immer sehr eng (75:72). Man drückte nochmals aufs Tempo und brachte den Ball schnell nach vorne. Vier Minuten vor Schluss waren wir mit +8 auf der Gewinnerstrasse. Die Grenzacher liessen nicht locker und versenkten wiederum drei Dreipunktewürfe.

Zuletzt spielte vor allem Thatparananthan gross auf. Bei seinem Comeback übernahm er das Spiel im letzten Viertel und versenkte beim Stand von 95:98 den alles entscheidenden Freiwurf!

TV Grenzach – LB44
95:99

Endlich! Nach fünf Niederlagen in der Meisterschaft konnte man in einem Heimspiel den zweiten Sieg der Saison holen. Zuletzt verlor man auswärts mit - 2 Punkten gegen Jura Basket.
 
Dieses mal machten wir es besser. Schnell ging man im ersten Viertel mit 26:11 in Führung. Die Führung konnte man halten und ging mit einem Vorsprung von 12 Punkten in die Pause (41:29).
Im dritten Abschnitt konnten wir zuerst wieder davonziehen und waren plötzlich mit über 20 Punkten in Führung.
Muzza von den Bären fing jedoch Feuer und warf seine berüchtigten Dreipunktewürfe und der Abstand schmolz wieder auf bis 9 Punkte (51:41). 
Erst durch eine aggressive Verteidigung auf Muzza und ein abgeklärtes Schlussspiel unsererseits konnte man den Vorsprung über die Runden bringen! 76:64
 
 
 

Die Challenge ist perfekt. Liestal Basket 44 hat das 1/32-Finale gegen Winterthur (1.Liga) überstanden und bekommt es nun mit GC Zürich aus der NLB zu tun.
Das mit Spannung erwartete Cup-Spiel findet zuhause in der Woche vom 9.Oktober 2019 statt! Weitere Infos folgen.

Die Swisscup-Auslosungen fürs 1/16-Finale haben folgende Spiel-Paarungen ergeben:

RPM Pallacanestro Mendrisiotto NL1 Men - Lugano Tigers SB League
BC Alte Kanti Aarau NL1 Men - Starwings Basket SB League
CVJM Basketball Frauenfeld RL Men - SAM Basket Massagno SB League
BC Bären Kleinbasel NLB Men - Swiss Central Basketball SB League
BC Arlesheim NL1 Men - Goldcoast Wallabies NLB Men
Liestal Basket 44 RL Men - GC Zürich Wildcats NLB Men
Val-de-Ruz Basket NL1 Men - BBC Monthey-Chablais SB League
Veyrier-Salève BC RL Men - Lions de Genève SB League
Meyrin Basket NLB Men - Union Neuchâtel Basket SB League
Marly Basket RL Men - BC Boncourt SB League
Sion Basket NLB Men - Vevey Riviera Basket SB League
Villars Basket NLB Men - Pully Lausanne Foxes SB League
Morges-Saint-Prex Red Devils NLB Men - BBC Nyon SB League
Etoile Sportive Vernier RL Men - Blonay Basket NL1 Men
BBC Collombey-Muraz NL1 Men


Fribourg Olympic ist direkt für die Achtelfinale qualifiziert.
Wenn sich Saint-Jean Basket (RL Men) gegen Martigny Basket (NL1 Men) qualifiziert, spielen sie zu Hause.

Ausstehendes Spiel im 1/32-Final:
SWB - GD - 25. September 2019
Gewinner Saint-Jean Basket (RL Men)-  Martigny Basket (NL1 Men)

Liestal Basket 44 schafft im 1/32-Final die kleine Cup-Sensation und schlägt Winti mit 99:70.  Damit eliminieren die 2.Ligisten um Headcoach Marko Simic den 1.Ligisten Winterthur.

Beide Teams spielten einen attraktiven Basketball und dem Publikum hat die Show im Gitterli gefallen. 

Die Auslosung fürs 1/16-Finale findet am 25.September statt. Das 1/16-Final findet voraussichtlich am 9.Oktober statt. 

Die 2.Liga Herren um Cheftrainer Marko Simic nehmen dieses Jahr am Schweizer Cup teil. Im 1/32-Final treffen die Regiomeister des Basketball Verbands Nordwestschweiz auf den BC Winterthur.
Das Event-Spiel findet am Freitag, 20.September um 20:15 in der Gitterli Halle in Liestal statt. Der Verein lädt alle Mitglieder zu diesem Cup-Spektakel ein. Erscheint zahlreich und unterstützt unser Heim-Team!

Noch vor 2 Jahren spielte der BC Winterthur mit den Herren in der NLA. Obwohl die Winterthurer letztes Jahr in der NLB eine solide Leistung ablieferten, entschieden sich die Nordostschweizer Ende Saison für den Abstieg in die 1.Liga National. Bekommen es die Liestaler Herren also mit einer mit Talenten gespickten "NLB-Mannschaft" zu tun? In den Reihen figuriert jedenfalls der ehemalige US-Profi-Spieler Jeremy Robinson, der bereits am Stedtli Basket mit hervorragenden Leistungen für viel 3X3-Wirbel sorgte.  Die Liestaler müssen sich allerdings nicht verstecken und haben vergangene Saison mit dem Gewinn der BVN-Meisterschaft eindeutig bewiesen, dass sie ebenfalls ein ernstzunehemnder Gegner sind... und der Cup hat bekanntlich eigene Gesetze.

Mit dem BC Winterthur kommt ein Verein nach Liestal, der es in den letzten Jahren erfolgreich geschafft hat, den nationalen Basketball aufzumischen. Die Damenabteilung mit dem NLA Team an der Spitze schrieb jüngst gar Schweizer Basket-Geschichte und zwar mit dem zweimaligen Gewinn des Schweizer Cups. Bei den Herren dürfte der BC Winterthur in der 1.Liga National der grosse Liga-Favorit sein. Doch vorerst geht es um den Cup.

Der Reiz am Schweizer Cup besteht darin, dass nicht alltägliche Partien über Stärkeklassen hinweg zu Stande kommen. Liestal - Winterthur passt da als Begegnung perfekt ins Schema und dürfte eine interessante Angelegenheit für
alle Beteiligten werden.

 

1/32-Final Schweizer Cup

Liestal Basket 44 - BC Winterthur
Freitag, 20.September 2019
Ballonhalle Gitterli, 20:15 Uhr
Türöffnung: 19:15 Uhr

Der Spitzenkampf zwischen Liestal und Allschwil war bis zur letzten Sekunde unglaublich spannend - und dies auf eine Art und Weise wie es fast nur der Basketball schafft. Liestal Basket 44 siegte letztendlich mit 65:63 und sicherte sich so vorzeitig zum allerersten Mal in der Vereinsgeschichte den Gewinn der regionalen 2.Liga-Meisterschaft. 

Der Allschwiler Madeji hätte die Partie wenige Sekunden vor Schluss fast noch mit einem offenen Dreier von der linken Ecke zu Gunsten seiner Mannschaft entschieden. Der Aktion ging eine Allschwiler 6-Punkte-Aufholjagd während den letzten 90 Spiel-Sekunden voraus. Die 180 enthusiastischen Zuschauer in der Liestaler Gitterli-Halle feuerten ihr Team mit Herz, Leib und Seele über hart umkämpfte 40 Minuten an. Mit Pauken, Fasnacht-Rätschen und Hupen wurde im Gitterli zusätzlich Lärm gemacht, alles in der Hoffnung die routinierten Allschwiler irgendwie aus dem Konzept zu bringen. Das Drumherum an der Seitenlinie passte so gar nicht ins Bild einer klassischen 2-Liga-Partie - aber in Liestal ist dies mittlerweile der Standard an sogenannten "Event-Spielen". Im Publikum sass gar ein Jurassier, der die Stimmung nach dem Spiel mit jener im NLA-"Chaudron" von Boncourt verglich - ein Kompliment dass ein kleiner Regio-Verein natürlich gerne hört, auch wenn man sportlich 4 Ligen tiefer spielt. Liestal versuchte sinnbildlich einzuheizen und auf dem Spielfeld Dampf zu machen, was in der ersten Halbzeit eher schlecht als recht gelang. Im ersten Viertel war es ein offener Schlagabtausch. Liestal brillierte mit 4 Dreipunktewürfen - Allschwil suchte auf der Gegenseite konsequent den Weg zum Korb. Das Allschwiler Team ist in dieser Hinsicht unglaublich stark. Kaum eine andere Mannschaft bringt es auf 2.Liga-Niveau fertig ihre Post-Spieler so intelligent anzuspielen. Nur eine Sekunde der Unaufmerksamkeit wird bitter mit einem Durchstecker und einem simplen Korbabschluss bestraft. Mit diesem Basketball könnten die Allschwiler Expats, trotz fortschrittlichem Basketball-Alter, sogar die Spitzen-Teams der 1.Liga national in Verlegenheit bringen. Liestal überzeugte im zweiten Viertel überhaupt nicht und spielte schwach. Dem Publikum wurde  "magere Basket-Kost" geboten. In der schlimmsten Phase des zweiten Viertels produzierten die Liestaler sage und schreibe 8 Turnovers in Folge. Headcoach Simic hätte förmlich die Wände hoch gehen können, es war zum Haare raufen. Allschwil legte vor, konnte aber aufgrund der guten Defensiv-Arbeit der Liestaler nur einen 6-Punkte-Vorsprung herausspielen.  In Tat und Wahrheit hätte es für Liestal viel schlimmer kommen können. Kurz vor Halbzeit trat Liestal endlich aufs Gaspedal und brachte den Ball schnell nach vorne. Ein Fastbreak sowie ein Dreier in letzter Sekunde durch Nick Hirt - der Match-Speaker bezeichnete diesen Wurf gar als "die Erlösung" - liess den Lärmpegel gerade zum richtigen Zeitpunkt in die Höhe schnellen. Mit einem Rückstand von zwei Punkten zur Hälfte hatte Liestal beste Voraussetzungen für den zweiten Durchgang.
Cheftrainer Marko Simic fand die richtigen Worte in der Garderobe. Die Liestaler kamen fokussierter und abgeklärter aus der Garderobe zurück und spielten viel ruhiger. Das von grosser Nervosität geprägte Spiel der ersten Hälfte war passé. Captain Lionel Castella warf mutig seine Dreier und versenkte diese. Daniel Borner suchte konsequent den Weg zum Korb. Joe Kaltofen rackerte in der Verteidigung und musste das eine oder andere Foul in Kauf nehmen, um die Allschwiler unter dem Korb überhaupt in Schach halten zu können. Simic konnte den Routinier Fabian Gentsch für Kaltofen ins Spiel bringen. Die Allschwiler waren im dritten Abschnitt Stammgäste an der Freiwurflinie und verwerteten fast jeden Freiwurf. Es blieb ein ausgeglichenes Viertel und der Spielstand lautete nach 30 gespielten Minuten 48:49. Fabian Gentsch und Daniel Borner spielten ein sehr starkes letztes Viertel. Sie nahmen das direkte Duell mit den physisch starken Allschwilern unter dem Korb endlich  auf. Liestal führte in der Schlussphase plötzlich mit 6 Punkten. Nach einem Steal versuchte Dan Borner den Ball in einer Fastbreak-Situation mittels Dunking in den Korb zu stopfen. Dies misslang und war der unglückliche Prolog für das Crunchtime-Comeback der Allschwiler. Es musste so kommen, wie es kommen musste. Allschwil verwertete einige Sekunden später auf der Gegenseite einen Korbleger - und statt +8 für Liestal, hiess es nur noch +4 - ein Raunen ging durchs Publikum.  Die Fans und die Heim-Mannschaft waren in der Schlussphase nun aufs Äusserste gefordert. Es folgte ein unnötiger Liestal-Turnover 2 Minuten vor Schluss nach einem Einwurf. Allschwil liess sich nicht zwei mal bitten und verwertete einen Zweier, ehe sie kurz darauf mit einem Dreier durch Madej gar die Partei ausglichen. Ca 15 Sekunden vor Schluss brachen im Gitterli alle Dämme als Fabian Gentsch für die Liestaler auf der Gegenseite den Ball mit Foul in den Korb bugsierte. Dieser verwarf seinen Bonus-Freiwurf allerdings. Und dann trat ein weiteres mal Madej in Erscheinung, der seinen Drei-Punktewurf aus der Ecke äusserst knapp verwarf. Liestal sicherte sich den Rebound, die Uhr lief ab, und die 2.Liga-Meisterschaft war für Liestal erstmals Realität. An dieser Stelle sei angemerkt, dass Liestal etliche Male unglücklich auf Rang 2 der 2.Liga Regio landete, nach dem man 1997/98 den langersehnten Aufstieg in die höchste regionale Liga realisierte (ehemals SC Liestal). Zwischenzeitlich spielte Liestal 7 Jahre lang in der Probasket 1.Liga mit, realisierte den damaligen Aufstieg allerdings von Platz 2 aus. Die Liestaler Basketball-Bewegung existiert seit 1975 und wurde am Gymnasium Liestal gegründet. Kurioserweise benötigte Liestal demnach exakt 44 Jahre um die BVN-Meisterschaft endlich gewinnen zu können! Herzliche Gratulation an das Team, den Coach, das Staff und alle Fans! Bravo! Das nächste Kapitel kann beginnen...

 

Das Herren 1 von Liestal Basket 44 begeisterte am Freitagabend das Publikum in der Gitterli-Halle.
160 Zuschauer sahen eine starke Offensiv-Leistung der Liestaler. Gegen den SC Uni Basel gewann LB44 mit 98:51!
Das Herren 1 um Headcoach Marko Simic wurde durch ein fantastisches Publikum unterstützt.

Das Wichtigste Spiel der Saison findet dann am Mittwoch, 20.März, gegen den BC Allschwil statt. Save the Date!
An diesem Abend spielen der Erstplatzierte und Zweitplatzierte im direkten Duell um die Meisterschaft gegeneinander.

 

 

Die erste Mannschaft von Liestal Basket 44 musste in der 2.Liga am vergangenen Freitagabend auswärts beim BC Arlesheim 1 (letztjähriger Meister) antreten. Bereits vor der Partie gegen "Arlese" war allen Liestaler Exponenten klar, dass ihnen ein schwieriger Abend bevorstehen würde. Tabellarisch figuriert Arlesheim 1 heuer zwar auf dem letzten Platz, wollte gegen Liestal Basket 44 (Rang 1) aber wichtige Punkte im Abstiegskampf sichern. Liestal gewann die Zitterpartie mit 61:66!

Sage und schreibe 9 Spieler auf Seiten der Liestaler konnten aus diversen Gründen gegen Arlesheim nicht eingesetzt werden. Alle noch verfügbaren Kräfte mussten deshalb mobilisiert werden. Headcoach Marko Simic gelang es dennoch 10 schlagkräftige Spieler aufs  Matchblatt zu bringen. Erfahrungsgemäss reduziert sich das Kader im Februar um die Hälfte (Verletzungen, Grippewelle, sonstige Abwesenheiten).Liestal hielt sich trotz Gegenwehr tapfer im Spiel und konnte Arlesheim im Schlussspurt noch überholen.  Der Zittersieg hatte es in sich. Ein regelmässiger Matchbesucher meinte im Anschluss: "Auch solche Spiele müssen gewonnen werden. Das zeichnet ein gutes Team aus." Arlesheim setzte gleich zu Beginn mit zwei Dreiern eine erste Duftmarke. Allein an der Körpersprache war ersichtlich, dass die Unterbaselbieter angetreten waren um zu gewinnen. In der Folge war es ein intensives Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Widersachern - mal lag Arlesheim vorne, dann wieder Liestal. Liestal spielt in der Regel eine aufsässige Verteidigung. Der Einsatz in der "Defense" liess an diesem Abend aber zu wünschen übrig und Arlesheim konnte oft zum Korb ziehen. Immer wieder war es Severin Beltinger der den Gastgebern auftrieb verlieh. Fast eigenhändig führte er die Arlesheimer emotional an und rackerte sowohl offensiv als auch defensiv.

Als Arlesheim mit ca. 4 verbleibenden Minuten auf der Spieluhr im letzten Viertel mit 5 Punkten davonzog, musste Liestal mit dem Schlimmsten rechnen. Das Momentum war zu diesem Zeitpunkt klar auf Seiten der Unterbaselbieter, und nur ein mirakulöser "Turn-Around" würde für "LB44" noch zum Sieg führen. Und dann kam sie, die schonungslose Schlussoffensive der Liestaler: Mangold (2x) und Thatparananthan (1x) versenkten ihre Dreier und sorgten für einen 9:0 Run im entscheidendsten Moment der Partie. Arlesheim punktete nochmals auf der Gegenseite, ehe Gentsch das Schicksal der Gastgeber endgültig besiegelte, indem er einen Sprungwurf aus der linken Ecke souverän im Netz versenkte. Das Spiel stand lange auf der Kippe und Arlesheim hätte gerade so gut als Sieger vom Platz gehen können. Liestal sichert sich unglaublich wichtige Punkte im Rennen um die Meisterschaft und konnte "den Kopf gerade noch aus der Schlinge ziehen".

Nun steht das grosse Event-Spiel vor der Türe. Im Gitterli spielen die Herren, die weiterhin auf Rang 1 liegen, am Freitag, 22.Februar, um 20:30 Uhr gegen Uni Basel - und auch dann ist ein hartumkämpftes Spiel zu erwarten. Auswärts trat Liestal mit einem vollen Kader an und gewann das Spiel gegen "Uni" erst in den letzten 60 Sekunden mit nur 3 Punkten Unterschied. Uni Basel hat diese Saison in dieser an Unberechenbarkeit kaum zu übertreffenden Liga bereits bewiesen, dass sie die grossen Teams an den Rand einer Niederlage zwingen können. Im Gitterli werden sowohl das Heim-Team als auch die Fans richtig gefordert sein!
 
Hinweis für alle Matchbesucher:
 
Event-Spiel der Herren:
Fr, 22.2.2019, 20:30 Uhr
Liestal Basket 44 - SC Uni Basel Basket
Sitzplätze ab 20 Uhr einnehmen.
 
 
Promotion-Video: Das Herren 1 in Action!

LB44 dentist Ali Akzorba single-handed drilled holes into the Muttenz H5L defense for the game's first 13 points (2-3-3-3-2) in 7 minutes. It took Muttenz 22 minutes to match Ali's dental work, but the pain was too much for Muttenz's players to come off the bench to endure more pain from 6 seasoned LB44 coaches: H. Bader, A. Balas, P. Küng, D. Müri, S. Picaso and B. Ponxha. Additionally, G. Tenong and E. Xu assisted in LB44's season game score record. LB44 moved up one spot in the league standings from second to last to third.
 
TV Muttenz Basket - Liestal Basket 44 /  37:60 (12:32) / 8.Feb.2019
LB44 Akzorba (20), Ponxha (16), Bader (12), Müri (4), Tenong (4), Balas (3), Küng (1), Picaso & Xu.

 

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